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ADS / ADHS


Hyperkinetische Störungen können bis ins Erwachsenenalter hinein bestehen. Oft handelt es sich um sogenannte hochbegabte Minderleister mit einem zusätzlichen Suchtpotential. Insbesondere Männer sind betroffen. Da das Gehirn permanent unterfordert ist, braucht es Hochgeschwindigkeits-Stimuli. Wenn ein Thema nicht packend genug ist, kann die Aufmerksamkeit nicht gebündelt werden. Die Frustrationstoleranz ist herabgesetzt, das Selbstwertgefühl tief. Eine sorgfältige Abklärung mittels spezifischer EEG-Ableitungen ist notwendig.

Wichtige Indikationen:

  • Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom
  • Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung
Affektive Störung


Die Hauptsymptome bestehen in einer veränderten Affektivität hin zur Depression - mit oder ohne begleitende Angst - oder zur Manie.

Bei einer Depression sind gedrückte Stimmung, Freudlosigkeit, Interessensverlust und ein verminderter Antrieb mit erhöhter Ermüdbarkeit zu finden. Eine schwere Depression kann durch Suizidalität lebensbedrohlich sein. Kognitives Reframing, Ressourcenaktivierung, Chronotherapie und körperliche Aktivität sind therapeutische Elemente, die Betroffene aus dem schwarzen Loch zurück ins Leben holen.

Eine Manie geht mit einer situationsinadäquaten gehobenen Stimmung und Antriebssteigerung einher. Dies führt zu Rededrang, Überaktivität, Ablenkbarkeit, Selbstüberschätzung und vermindertem Schlafbedürfnis.

Affektive Episoden können gemischt oder abwechselnd und in verschiedenen Schweregraden auftreten.

Wichtige Indikationen:

  • Bipolare affektive Störung
  • Depressive Episode
  • Dysthymie
  • Manische Episode
  • Rezidivierende depressive Störung
  • Zyklothymie
Altern


Better Aging ist der Begriff für lebenslange Lebensqualität. Menschen, die sich von Berufs wegen, vom gesellschaftlichen Status her oder in ihrer Partnerschaft über Attraktivität und Vitalität definieren, können die Abhängigkeit vom Altern reduzieren. Das biologische Alter entspricht nicht mehr dem chronologischen Alter. Die 60-Jährigen von heute sind die 40-Jährigen von gestern! Unser ganzheitlicher Ansatz berücksichtigt das Wechselspiel zwischen Leib und Seele. Wir identifizieren die persönlichen Risikofaktoren und das psychische und physische Optimierungspotential. Durch gezielte Ressourcenaktivierung, ein individuelles Lifestyle- und Nutritionskonzept und das Coaching im Hinblick auf sanfte, ästhetische Medizin steigern wir das Selbstwertgefühl, die psychische Stabilität und die allgemeine geistige und körperliche Fitness.

Wichtige Indikationen:

  • Krampfhaftes Festhalten an Jugendlichkeit
  • Scham
  • Schwindender Selbstwert
  • Verlustängste
Angststörung


Unspezifische Ängste, isoliert oder kombiniert mit Depression oder Zwang, sind nicht selten. In der Regel werden Angststörungen falsch diagnostiziert oder zu spät erkannt. Studien belegen, dass die durchschnittliche Verzögerung zehn Jahre beträgt. Die zuerst schwankend auftretenden Symptome wie unspezifische Befürchtungen, motorische Spannung und vegetative Übererregbarkeit weisen eine Tendenz zur Chronifizierung auf.

Wichtige Indikationen:

  • Generalisierte Angststörung
  • Panikstörung
Burn-out


Emotionale Erschöpfung gepaart mit reduzierter Leistungsfähigkeit, Apathie, Konzentrationsschwäche, Selbstvorwürfen und Schlafstörungen sind häufige Symptome. Diagnostisch unterscheidet sich ein Burn-out von der Depression unter anderem durch eine messbare Nebennierenschwäche. Wer lernt sich zu schützen und Grenzen zu setzen und den Nebennieren die nötige Zeit gibt, sich zu regenerieren, findet zu seiner ursprünglichen Energie und Lebensfreude zurück.

Wichtige Indikationen:

  • Erschöpfungssyndrom
Essstörung


Unser Fokus liegt auf Bulimie, Binge Eating und auf Anorexie im Erwachsenenalter. Oft geht der Bulimie eine Anorexie voraus. In den meisten Fällen finden sich traumatische Erfahrungen in der Vergangenheit. Symptome sind Gefühle von Depression, Scham, Ekel und Schuld, eine permanente Beschäftigung mit Essen gepaart mit krankhafter Furcht, dick zu werden. Aktive Massnahmen zur Gewichtsabnahme können selbstinduziertes Erbrechen, der Missbrauch von Abführmitteln, Hungerperioden, der Gebrauch von Appetitzüglern, Schilddrüsenpräparaten oder Diuretika sein. Heisshungeranfälle mit Kontrollverlust vervollständigen das Bild.

Wichtige Indikationen:

  • Anorexia nervosa
  • Binge Eating
  • Bulimia nervosa
Perioperative Destabilisierung


Brustamputation, Schwangerschaftsabbruch, Herz- oder Wirbelsäulenoperationen und andere Eingriffe, die als Bedrohung des Lebens, der Beziehung oder der körperlichen Unversehrtheit erlebt werden, können tiefgreifende Spuren hinterlassen. Sie können die Würde des Menschen, sein Körperbild und seinen Selbstwert antasten und zu Problemen im Umgang mit sich und anderen führen. Sinnfragen kommen auf. Negative Veränderungen in der Partnerschaft bis hin zu fehlender Sexualität und Lebenskrisen können die Folge sein.

Wichtige Indikationen:

  • Bedrohte körperliche Integrität
  • Bedrohtes Selbstbild
  • Existenzangst
  • Narkoseangst
  • Operationsangst
  • Vertrauensverlust in den Körper
Persönlichkeitsstörung


Als Persönlichkeitsstörung bezeichnet man eine schwere Störung der Persönlichkeit. Bestimmte Merkmale der Persönlichkeitsstruktur sind akzentuiert. Wir vermeiden es, Persönlichkeitsstörungen zu diagnostizieren und sprechen bevorzugt von Persönlichkeitsanteilen.

Wichtige Indikationen:

  • Abhängige (asthenische) Persönlichkeitsstörung
  • Anankastische (zwanghafte) Persönlichkeitsstörung
  • Ängstliche (vermeidende) Persönlichkeitsstörung
  • Emotional-instabile Persönlichkeitsstörung
  • Histrionische Persönlichkeitsstörung
  • Narzisstische Persönlichkeitsstörung
  • Passiv-aggressive (negativistische) Persönlichkeitsstörung
Phobie


Agoraphobie, soziale Phobien und spezifische (isolierte) Phobien gehören in diese Gruppe. Tierphobien, Höhenangst, Klaustrophobie, Examensangst, Zahnarztangst oder Flugangst sind die häufigsten spezifischen Phobien. In schwerer Ausprägung können sie bis zur Invalidität mit sozialer Isolation führen, da die Betroffenen ihr Haus nicht mehr verlassen. Einmal richtig erkannt, sind Phobien in kurzer Zeit erfolgreich zu therapieren.

Wichtige Indikationen:

  • Agoraphobie mit oder ohne Panikstörung
  • Soziale Phobien
  • Spezifische Phobien
Postpartale Depression


Die postpartale Depression kann innerhalb der ersten zwei Jahre nach der Geburt eines Kindes auftreten. Sie beginnt schleichend und manifestiert sich durch Energielosigkeit, ambivalente Gefühle dem Baby gegenüber, Traurigkeit und Schuldgefühle. Unser Programm sieht vor, dass Mütter ihr Baby mitbringen, um eine liebevolle Mutter-Kind-Beziehung entwickeln zu lernen.

Wichtige Indikationen:

  • Postpartale Depression
Stress


Chronischer Stress spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung psychischer Erkrankungen. Traumatisierung der Mutter während der Schwangerschaft und des Individuums selbst hat einen Einfluss auf unsere neuroendokrine Stressachse. Diese individuelle Prädisposition wiederum moduliert die Art der Stressreaktion und die daraus resultierende Symptomatik wie Depression, Burn-out, Angst, Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS), Sucht, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Essstörung und vieles mehr.

Wichtige Indikationen:

  • Chronische Anspannung
  • Herzbeschwerden
  • Konzentrationsstörungen
  • Nervosität
  • Reizbarkeit
  • Schlafstörungen
Sucht


Sucht ist nur die Spitze des Eisbergs. Suchtmittel sind oft ein naheliegender Versuch der Selbstmedikation, um schmerzhafte Gefühle zu betäuben. Immaterielle Süchte dienen dazu, fehlende Liebe und Geborgenheit zu kompensieren. Innere Leere, Langeweile oder Einsamkeit sind permanente Begleiter. Die Lösung besteht darin, die darunter liegenden Ursachen wie emotionale Verwahrlosung oder Traumatisierung zu behandeln.

Wichtige Indikationen:

  • Psychische Störungen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen (Alkohol, Opioide, Cannabinoide, Sedativa und Hypnotika, Kokain, Stimulanzien, Halluzinogene, Tabak, flüchtige Lösungsmittel und andere psychotrope Substanzen)
  • Spielsucht
  • Kaufsucht
  • Kleptomanie
Trauma


Die Anzahl von Menschen, die psychische oder physische Traumata erlebt haben oder erleben, ist hoch und zieht sich durch alle sozialen Schichten. Besonders psychische Gewalt wird oft nicht ernst genommen, da sie unsichtbar bleibt und keine äusseren Spuren hinterlässt. Sexueller Missbrauch in der Kindheit, Vergewaltigung, verbale Gewalt und Manipulation in Beziehungen mit destruktiven oder paranoiden Narzissten, der Verlust eines nahestehenden Menschen, Unfälle, Kriege und Naturkatastrophen sind nur einige Beispiele von Schicksalen, die uns ereilen können. Es erfordert grosse therapeutische Erfahrung, um eine Re-Traumatisierung zu vermeiden.

Wichtige Indikationen:

  • Akute Belastungsreaktion
  • Anpassungsstörungen
  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
Wettkampfschwäche


Mentale Fitness ist aus Sport, Politik und Wirtschaft nicht mehr wegzudenken. Mentale Stärke, das Abrufen von Topleistungen im richtigen Moment, Ausdauer und Konzentration entscheiden über Sieg oder Niederlage, über Erfolg oder Misserfolg. Klinische Hypnose ist ein eleganter und effizienter Weg, Abläufe zu perfektionieren oder für eine entscheidende Situation mental bereit zu sein.

Wichtige Indikationen:

  • Statusangst
  • Wettbewerbsangst
Zwangsstörung


Die meisten Zwangshandlungen beziehen sich auf Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit. Zwangsrituale sind ein wirkungsloser Versuch, Gefahr abzuwenden. Zwangsgedanken werden als sinnlos, beängstigend oder quälend erlebt. Gedanken, Vorstellungen oder Impulse wiederholen sich in unangenehmer Weise. Zwang kann durch die Unfähigkeit, notwendige Entscheidungen des täglichen Lebens zu treffen und der stundenlangen Beschäftigung mit Ritualen zur Invalidität führen.

Wichtige Indikationen:

  • Vorwiegend Zwangsgedanken oder Grübelzwang
  • Vorwiegend Zwangshandlungen
  • Zwangsgedanken und Zwangshandlungen gemischt

Fragebogen

Um weitere Informationen zu einer unserer vier Hauptdiagnosegruppen zu erhalten, ist das Ausfüllen des nachfolgenden Fragebogens zwingend. Unser Fragebogen gibt Ihnen eine grobe Orientierung, woran wir zusammen im Rahmen des CALDA Concept arbeiten werden. Bitte beachten Sie, dass die Daten anonym und vertraulich behandelt werden. Das Ausfüllen dauert etwa drei Minuten.

Hier geht es zum Fragebogen.

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